Die biblische Geschichte mal ganz neu erzählt
Schaut mal rein…total coool :)
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Ein sehr schönes, berührendes Video…
…hab ich im Internet gefunden….
Versinnbildlicht sozusagen die Beziehung von Jesus zu uns…und das, was uns alles von ihm trennen kann. Letztendlich kann aber nichts uns von Jesu Liebe trennen. Wenn wir zu ihm zurückkehren, vergibt er uns und hilft uns, aus unsern Problemen herauszukommen…Thank you, God
Römer 8,38-39:
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
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AUF nach Europa, AUF nach Güstrow, AUF nach Teterow
Die Europawahl sowie auch die Kommunalwahlen stehen ins Haus…und manch einer fragt sich, was kann man heute überhaupt noch wählen. Welche Partei ist überhaupt noch authentisch, welcher kann man Vertrauen? Gibt es noch Politiker, denen es nicht nur um eigenen Vorteil geht??
Seit letztem Jahr gibt es eine Partei, die sich auf die christlichen Werte beruft und konstruktive Vorschläge für unsere Politik bietet. Sie nennt sich AUF – Christen für Deutschland. AUF steht für Arbeit Umwelt Familie, deckt also alle wichtigen politischen Fragen ab und haben gute Ideen für die Politik Europas oder die Kommunen. (Ich weiß das aus erster Hand, schließlich kenne ich einige Mitglieder persönlich
)
Wer alles mal lesen will, was die AUF so zu bieten hat:
http://www.auf-partei.de/
http://muehli4auf.wordpress.com/
http://www.millionen-waehlen-auf.de/
Auf zdf.de gibt es einen wahl-o-mat bei dem man sich informieren kann, über die verschiedenen Parteien, auch über die AUF. Dort kann man auch seine eigenen Ansichten zu politischen Themen eingeben und erfährt, welche Partei zu den jeweiligen Ansichten passen würde.
Also AUF zum wählen!
(Egal, was ist, es ist immer wichtig zur Wahl zu gehen. Schon alleine, um zu verhindern, dass die Rechten zu viel Macht in unsern Kommunen oder in Europa bekommen. Denn die Rechten gehen auf jeden Fall zur Wahl. Und da kann schon alleine eine Stimme entweder dafür sorgen, dass sie in die Parlamente kommen oder verhindern, dass sie die 5%-Hürde schaffen…)

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Herr Winter, Herr Winter….
Man mag es kaum glauben, aber der Winter hat Ostdeutschland voll im Griff. Seit etwa einer Woche liegt Schnee…dazu frostige Temperaturen, die den Schnee es gemütlich machen lässt. Das hatten wir ja schon Jahre lang nicht mehr… Jetzt holt Frau Holle wohl alles nach, was sie so lange verschlafen hatte…aber auch kein Wunder, wo die Kinder so oft im Kindergarten von „Herr Winter“ und „Frau Holle“ sangen. Da sind sie wohl erwacht.
Ja, ich war die letzten Wochen im Kindergarten, in einem integrativen, um genau zu sein. War eine sehr schöne Erfahrung, mit beeinträchtigten Kindern zu arbeiten und zu merken, dass sie trotzdem Spaß am Leben haben. Man muss halt nur sehr viel Geduld haben und sie annehmen, so wie sie sind.
Dann hatte ich 1 1/2 Wochen Ferien. Und morgen geht es wieder zur Schule. Freue mich einerseits auf meine Freunde, aber es beginnt jetzt wieder eine stressige Zeit, die geprägt sein wird von Klausuren, Prüfungsvorbereitungen und Hausarbeit. Da werd ich noch etwas zulegen müssen, um alles zu schaffen.
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Frohe Weihnachten!
Ich wuensche allen, die sich ab und zu auf diese Seite verirren, eine frohe, gesegnete Weihnacht, viele Geschenke und besinnliche Zeit mit ihren Familien.
Viele liebe Gruesse,
Annika
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„Ich grüße das NTC H mit einem „Seid Bereit…!“
…der alltägliche Satz des Campleiters auf dem morgenlichen Appell. Ich reibe mir nochmal die Augen, überprüfe nochmal ob die Kluft richtig sitzt. Dann „Das Team der Möwen meldet sich vollzählig zur Stelle“. Kurzer Blick des Campwartes….alles in Ordnung. Super, die Boloteis, das Banner alles fertig. Selbst unseren Campplatz hat unser Team inzwischen auf Vordermann gebracht. Und das war gar nicht so einfach.
Es war doch sehr regnerisch, als wir am Donnerstag, den 02.10.2008 in Welle ankamen. Nachdem wir in die verschiedenen Ranger-Teams aufgeteilt wurden und uns ein Teamplatz zugewiesen worden war, ging es ran an den Aufbau: Kothe, Essenstisch mit Überdachung, Sickergrube, Feuerstelle, alles sollte bis zum Einbruch der Dunkelheit stehen…Zusätzlich Teambanner und Boloteis basteln, Teamruf und Teamsong bis zum nächsten Appell kreiiren. Sehr viel Stress für den Anfang, besonders, wenn man von dem Ganzen eigentlich gar keinen Plan hat…Aber wir haben ja auch nur 4 Tage Aufenthalt, die kann man ja auch nicht nur für den Aufbau verschwenden, wenn man noch etwas lernen will. Also, ran an die Arbeit. Während bei den Männern alles nach wenigen Stunden steht, haben die Mädels ihre Problemchen. In meinem Team wollte die Kothe einfach nicht stehen, so das wir am Ende froh waren, dass wir sie gerade so vor der Dämmerung bezugsfertig stellen konnten. Dann Abendbrot auf Planen, da wir ja noch kein Essensplatz hatten und im Anschluss das erste Seminar in der Großjurte. Da es fast die ganze Zeit in Strömen gießt, ist man doch etwas entmutigt und ich denke wehmütig an meine warme Badewanne…wie soll das nur werden. Später in meinem Schlafsack (wenigstens ein Ort, wo es warm und kuschelig war), wird im Halbschlaf noch ein Teamsong und -ruf überlegt…
Tütütütüt….schon wieder um 7, in einer halben Stunde Essensausgabe. Also schnell hoch und die 7 Lagen übergezogen…Da wir ja weder Tisch noch Überdachung haben, müssen wir im Regen frühstücken und der Kaffee wird immer dünner. Dann schnell den Platz in Ordnung bringen und mit dem Banner zum Appellplatz laufen, damit man nicht zu spät kommt. Während des Appells gibt es einen Lobi für das Löwenteam, das alle Bauaufgaben erfüllt hat, und seinen Platz in bester Ordnung verlassen hat. Der Knotti bleibt im Besitz des Campwarts. Dann wieder ein Seminar in der Jurte. Anschließend wird die Zeit bis zum Mittag für den weiteren Aufbau unseres Teamplatzes genutzt und wir kommen sehr weit, da der Regen sich verzogen hat. Dann: Workshops. Wir lernen welche Knoten, Bünde es gibt, welche Sicherheitsregeln bei bestimmten Situationrn zu befolgen sind, wie Feuer entfacht wird etc…Ab 17 Uhr dürfen dann die ersten Prüfungen in diesen Fächern abgelegt werden. Dann zum Abendbrot: *juchhuu der Teamplatz steht* Von nun an geht die Arbeit doch um einiges einfacher von der Hand
Schließlich muss man sein Essen nicht mehr im Regen zu sich nehmen und hat eine halbwegs gemütliche Sitzbank. Das NTC beginnt Spaß zu machen
Am Abend dann der bunte Abend mit verschiedenen Spielen und Rathslagerfeuer
Anschließend gehts wieder in die warmen Schlafsäcke…
Und wieder klingelt der Wecker…und hoch…Proviant holen, Feuer machen, Frühstücken, abwaschen, Appell. Am Nachmittag gibt es diesmal eine Olympiade. Verschiedene interessante Spiele wechseln sich ab, wobei knifflige Aufgaben zu bewältigen sind. Am Abend gibt es die Auswertung, welches der Teams am besten war…Dann wieder etwas Besonderes. Die Jungs dürfen/wollen/müssen die Mädels zum Abendbrot einladen (teamweise versteht sich
) Mein Team wird mit Doppelkeksen günstig gestimmt und mit einem kleinen Ständchen dann zu ihnen eingeladen. Natürlich nehmen wir an und vergessen kurzzeitig, dass wir nur bei einem Kniefall annehmen wollten…man kann auch nicht alles haben
Der Abend war dann auf jeden Fall total toll. Ist ja auch klar, wir Mädels brauchten kein Feuer machen, nicht kochnen…Außerdem hatten wir zu dem Zeitpunkt alle unsere Prüfungen bestanden. Sowieso ein Grund zum Feiern
Dazu: meine Olympia-Mannschaft belegte den ersten Platz!
*wo ist der Champus?* Zum Ausklang des Tages war dann noch etwas ganz besonderes, was aber geheim bleibt, um niemanden, der noch zum NTC fährt die Vorfreude zu nehmen. Auf jeden Fall waren wir um einiges später als sonst im Bett und legten uns zum allerletzten Mal in die Schlafsäcke.
Der letzte Tag brach dann an…Hätte man sich noch am Anfang gedacht, man wolle sofort wieder weg, so war man jetzt doch etwas wehmütig wieder nach Hause zu müssen. Doch letztendlich machte einem der anhaltende Dauerregen während des Abbaus den Abschied doch etwas leichter. So fuhr ich, um viele Erfahrungen, Ideen und Anregungen reicher, zufrieden nach Hause
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SoBi II 2008 – Zagelsdorf steht Kopf…
Ein ganzes Jahr wartet man auf die SoBi, dann ist sie endlich da….!…und auch schon wieder vorbei. 7 Tage vergehen halt etwas zu schnell, besonders in Zagelsdorf…
Also, es war an einem Samstag, dem 23.08., wo ich zusammen mit meinem Bruder den Zug gen Berlin bestieg und mich auf die Reise machte. Nach 5 Stunden Fahrt und einmal umsteigen, war es endlich soweit: In Luckau-Uckro wurden wir von einem Mitarbeiter abgeholt. Vor dem Auto standen schon andere SoBi-Schüler, so dass 2 am Bahnhof bleiben mussten, da es im Kofferraum etwas zu eng geworden wäre für sie, da waren ja schon die ganzen Koffer…Angekommen in Zagelsdorf suchten wir erstmal unsere Räume…ja, diesmal schliefen wir nicht auf dem Dachboden im Haus Josua oder in Blockhütten oder in Zelten, nein, diesmal war es uns vergönnt in der Villa, Haus Gotteswunder, zu residieren. Nachdem dann alle eingetroffen waren, gab es erstmal Abendbrot und später ne kleine Vorstellrunde. Wir waren 17 Schüler + 2 Mitarbeiterehepaare. Danach versammelten wir uns noch im Speiseraum zu kleinen Spielrunden wie Poker, Skat oder Uno, bis dann auch die letzten die Betten aufsuchten.
Die nächsten Tage waren angefüllt mit Teachings (Themen waren z.B. Lebensbeichte, Beziehung/Partnerschaft, Gefühle, Berufung…), Spielen, gutem Essen und Ausflügen. Am Dienstag fuhren wir in den Spreewald, am Mittwoch hatten wir einen Arbeitseinsatz, wo wir wahlweise Unkraut zupften, Kartoffeln sortieren oder Baumstümpfe ausbuddeln konnten. Anschließend konnte man sich dann in Körba im See abkühlen. Der Freitag war dann ein besonderer Tag. Es gab ne Gebetsrunde und jeder konnte für sich beten lassen. Das war cool, denn wir wurden alle ermutigt, das im Alltag anzuwenden, was wir gelernt haben mit dem Wissen, Gott verlässt uns nicht. Am Nachmittag fuhren wir dann noch nach Glashütte, einem Museumsdorf für Glas. War nicht ganz sooo interessant, aber mit den richtigen Leuten kann man überall hinfahren und es macht Spaß
Am Samstag mussten wir dann wieder fahren. Ich hätte noch länger dableiben können. Merkte wieder, dass die SoBi eigentlich mein Zuhause ist…Die Gemeinschaft war auch so stark, niemand stand am Rand, wir kamen alle miteinander klar, es gab keinen Streit, keine Zickereien, es war einfach nur schön…Aber nächstes Jahr ist auch wieder ne SoBi
Be Blessed!
Annika, Annika und Anne
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Abenteuer Ranger
Vor etwa 2 Wochen packte ich mal wieder meine Klamotten zusammen. Dabei durfte der Schlafsack und die Isomatte nicht fehlen. Denn es ging auf das Royal Ranger SommerCamp 2008, etwa 20km von Rostock entfernt auf dem Gut Hohen Luckow. Das Wetter war zwar nicht so rosig, es war sehr wechselhaft, aber richtige Ranger lassen sich davon nicht beeindrucken. Sobald ich angekommen war, ging es auch schon los: Aufbau von den Teamzelten (Kothen), Bau eines Unterstandes für den Essensplatz, Bau von Zäunen um die Kothen und Jurten. Dafür mussten die Teams selbstständig für Holz sorgen, das sie dann auf dem Hackplatz bearbeiten konnten. Alle waren mit Feuereifer bei der Sache, schließlich sollte bis zum Abendbrot das Wichtigste stehen. Dann der große Appell mit Lobpreiszeit und Spaß. Dann ein Anruf: Ein Bonbondieb ist auf der Flucht und versteckt sich in den Wäldern von Hohen Luckow, die Polizei bittet um Mithilfe. Schon waren alle auf den Weg um den Bösewicht zu überführen. Schon nach kurzer Zeit wurden wir fündig und es begann eine spannende Verfolgungsjagd an deren Ende wir die Beute des Diebes verzehrten
Dann ging es ins Bett bzw. in den Schlafsack, gespannt, was wohl noch passiert.
Der Zweite Tag begann mit Frühstück und dem Appell, wo der Lobi und der Knotti verteilt werden sollte. Den Lobi bekommt das Team, dass seinen Platz am vorbildlichsten in Ordnung hält, den Knotti das Team, dass durch grobe Verstöße auffällig geworden ist. Der Knotti musste zum Glück nicht verteilt werden. Dann gab es Workshops zu verschiedenen Themen, wie Orientierung mit Kompass, Erste Hilfe und Kochen. Am Nachmittag suchten wir den Schatz von Hohen Luckow, den schon letztes Jahr die G8-Größen suchten, aber kurz vorm Ziel scheiterten. Anders als wir, denn wir konnten die Spuren richtig deuten und den Schatz nach etwa einer Stunde heben.
Am letzten Tag wanderten wir ins Moor, wo wir merkten, dass wir schon resistent gegen Regen sind, denn wir saßen am Wegesrand im Regen und merkten es nicht einmal, während wir uns Witze erzählten.
Nebenbei bestand ich die Aufnahmeprüfung und brauch jetzt nur noch meine eigene Rangerkluft. Dann werd ich im Oktober auf ein Camp fahren, wo ich das Grundwissen der Ranger erlernen werde. Das wird noch cool ![]()
Am 4. Tag war dann das große Abenteuer auch schon wieder vorbei und wir fuhren nach einer viel zu kurzen Woche nach Hause.
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Mein Kurzurlaub in Narnia…
Das magische Tor in das sagenhafte Land fand ich im Kino von Rostock, in einem großen Raum, wo über der Tür „Vorpremiere: Prinz Kaspian von Narnia“ stand. Diese Chance ließ ich mir natürlich nicht entgehen und trat ein. Schließlich liegt mein letzter Besuch dort schon 2 1/2 Jahre zurück. Dort traf ich viele bekannte Gesichter, Peter, Susan, Edmund, Lucy und natürlich Aslan, aber auch Prinz Kaspian, der der neue König von Narnia werden sollte. Zuvor hatten wir allerdings noch einige Abenteuer vor uns, einige Schlachten zu schlagen und wir drohten schon zu scheitern. Doch im genau richtigen Augenblick griff Aslan ein und führte alles zu einem glücklichen Ende. Wenn es am schönsten ist, sollte man gehen, so mussten zunächst die 4 Pevensies in ihre Welt und ich nach dem Abspann, nach 2 1/2h in die meine.
Der Film ist echt super gemacht, er wartet mit allerlei technischer Rafinesse auf und stellt einige animierte Wesen mit Witz und Charme vor. Da wäre z.B. die Maus Rieepichiep, der tapferste, aber auch kleinste Krieger Narnias, nicht nur schlagfertig, sondern vor allem schlagkräftig, die ständig zum Schmunzeln anregt. Und auch sonst gibt es allerlei lustige Szenen.
Andererseits gibt es einige Änderungen zum Buch, die ich nicht so gelungen finde. Z.B. Peter. Im Buch, als ein edler König beschrieben, der weiß, wann er sich zurück nehmen muss, ohne Arroganz und Druck sich beweisen zu müssen. Im Film ist dies leider anders. Es scheint, dass er den Glauben an Aslan etwas verloren habe und allein kämpfen müsse. So gehen Schlachten verloren, die im Buch gar nicht stattfanden. Sie verleiht dem Film vielleicht mehr Spannung, weil mehr Schlachten zu sehen sind, aber ich finde die Charaktere sollten so sein, wie im Buch beschrieben.
Schön finde ich den Schluss: Egal, was die Narnianen anfingen, ohne Aslan sah es immer schlecht für sie aus. Selbst mit der genialen Taktik, mit der sie die Kämpfe durchführten, der Feind schien immer stärker. Erst als Lucy Aslan suchte und ihn um Hilfe bat, konnte die Schlacht siegreich zu Ende geführt werden. Erst der Glaube an ihn, konnte helfen, die endgültige Schlacht für sich zu entscheiden…
Veröffentlicht in Sommer 2008
Ferien…!!!
Das erste Jahr ist nun geschafft. Halbzeit, denn in einem Jahr hab ich den Sozialassistenten bereits abgeschlossen.
Die letzten Wochen auf Arbeit waren relativ stressfrei, wir hatten noch eine Praktikantin da, dass alle etwas weniger zu tun hatten. Die letzte Woche war dann schon etwas krass. Man wollte mir schon eine Ausbildungsstelle als Altenpfleger anbieten, was aber nicht möglich war, da ich ja erst 1. Ausbildungsjahr bin. Hab mich riesig gefreut, und mal sehen, wenn es mit dem Studium nicht klappt, vielleicht komm ich darauf ja zurück
Auf jeden Fall fiel es mir doch ziemlich schwer, allen Leuten „Tschüß“ zu sagen, sie sind mir ziemlich ans Herz gewachsen.
Am Freitag gab es dann Zeugnisse. Schnitt: 1,3. Bin doch einigermaßen zufrieden damit
Erklärtes Ziel ist dann nächstes Jahr 1,0. Vielleicht schaff ich das ja, wenigstens einmal im Leben
Abends feierte ich dann ein bissl mit meinem Bruder bei einem Gläschen Sekt und einem guten Film „Vermächtnis der Tempelritter“. Kannte ich zwar schon, aber einen tollen Film kann man sich ja auch zweimal anschauen
Jetzt werd ich erstmal die freie Zeit genießen. Dann in 3 Wochen geht’s auf ein Ranger Camp und am Ende der Ferien auf die SoBi
. Auf jeden Fall wirds ne schöne Zeit mit hoffentlichen viel Sonnenschein und Wärme.

